269 Verdachts-Todesfälle nach Impfung mit Comirnaty von Pfizer/Biontech

269 Verdachts-Todesfälle nach Impfung mit Comirnaty von Pfizer/Biontech in Deutschland



Ende des Monats wird das PEI erneut den Sicherheitsbericht vorlegen, der die Zahl der kumulierten Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung aufzählt. Im letzten Bericht betrug diese 330 - Informationen von Disparum21 zufolge könnte das PEI jetzt deutlich mehr als 500 Tote per Monatsende (kumuliert seit Impfbeginn in Deutschland) melden. Besonders pikant: Bereits per 4.3.2021 wurden 269 Verdachts-Todesfälle nach der Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty von Pfizer/Biontech gezählt.




Im Bericht vom 4.3.2021 heisst es:


"1.4. Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen


In 2003 Verdachtsfällen wurden unerwünschte Reaktionen gemeldet, die als schwerwiegend klassifiziert wurden. Die Personen wurden entweder im Krankenhaus behandelt oder die Reaktionen wurden als medizinisch bedeutsam eingeordnet. 1.705 dieser Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Comirnaty, 107 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und 69 schwerwiegende Verdachtsfälle traten nach Impfung mit dem COVID-19 Impfstoff AstraZeneca auf. In 122 Verdachtsfällen wurde der Impfstoff nicht angegeben. In 330 dieser Verdachtsfälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben.

"Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 330 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 33 bis 101 Jahren gemeldet. 269 Todesfälle betrafen Personen, die mit Comirnaty geimpft worden waren. Bei 60 gemeldeten Todesfällen war nicht angegeben, mit welchem COVID-19-Impfstoff geimpft worden war. In einem Fall verstarb eine Person nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna. Der Median des Alters betrug 86 Jahre, das mittlere Alter 83 Jahre.

Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen einer Stunde und 34 Tagen nach Impfung mit Comirnaty.

78 geimpfte Personen verstarben im Rahmen einer COVID-19-Erkrankung. Nahezu alle Personen hatten einen inkompletten Impfschutz, da die COVID-19-Erkrankung nach der ersten Impfung erfolgte. Zwei Personen verstarben zehn 10 und 29 Tage nach der zweiten Impfung und bei sechs Personen war das Zeitintervall zwischen zweiter Impfung und dem Tod nicht bekannt. Bei allen Personen wurde der Beginn der COVID-19-Erkrankung nicht mitgeteilt".


Den PEI Sicherheitsbericht vom 4.3.2021 können Sie an dieser Stelle downloaden.