Pfizer Corona-Imfpstoff enthält Cholesterin-Nanopartikel

Das Vakzin BNT162b2 gegen den Coronaerreger SARS-CoV-2 enthält Nanopartikel aus Cholesterin. Das berichtet der Standard unter Berufung auf den Beipackzettel der Hersteller.

So schreibt der Standard:

"Zum weitere Schutz der RNA (und damit diese leichter in die Zellen eindringen kann) enthält der Impfstoff Fette bzw. Lipide, die diese RNA ummanteln. Diese Lipidkügelchen sind mit etwa 100 Nanometern etwa so klein wie das Virus selbst und ebenfalls recht fragil – ein weiterer Grund für die extreme Kühlung der Impfstoffe. Laut den Angaben von Biontech/Pfizer handelt es sich dabei konkret um vier verschiedene Lipide in einem "wohldefinierten Verhältnis", nämlich
0,43 Milligramm (4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-3015),
0,05 Milligramm 2[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159),
0,09 Milligramm 1,2-Distearoyl-sn-Glycero-3-Phosphocholin (DPSC) und
0,2 Milligram Cholesterol."

Nanopartikel als sogenannte Nanocarrier sind umstritten. Anders als herkömmliche Bestandteile von Impfstoffen können sie nämlich die Plazenta durchdringen und auch die Blut-Hirnschranke passieren. 

Langzeitstudien zum Einsatz von Nanocarriern bei den ohnehin noch nie in Langzweitversuchen getesteten mRNA-Impfstoffen gibt es nicht.


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